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Der Gegenputsch beginnt in Brasilien

Das brasilianische Militär hat den Einsatz zur Rettung des Landes vor dem kommunistischen Putsch begonnen.

Drei Drogenbosse, die mit Lula da Silva verbunden sind, wurden Donnerstag Nacht ausgeschaltet. Richter Sebastião Coelho forderte vor dem Senat die Verhaftung des korrupten Obersten Richters Alexandre de Moraes.

In einem für das Militär ungewöhnlichen Schritt ist die Armee in die Favelas von Rio de Janeiro eingedrungen und hat Anführer des Drogenkartells Comando Vermelho (Rotes Kommando) getötet, das den vorbestraften Kommunisten Luiz Inácio Lula da Silva unterstützt.

Beobachter werten dies als Hinweis auf den Beginn einer Militärintervention in Brasilien. Die Drogenbanden waren die einzigen, die den angeblichen Wahlsieg des Kriminellen Lula am 30. Oktober feierten und in den Favelas mit Sturmwaffen in die Luft schossen. Präsident Bolsonaro ist hart gegen die brasilianischen Drogenbanden vorgegangen.

»Die Drogenbosse von Morro do Juramento und Juramentinho, Rodrigo Barbosa Marinho, bekannt als Rolinha oder Titio Rolinha, sowie Hevelton Nascimento Júnior, der »Bad Boy«, wurden während einer Operation der Militärpolizei in Vicente de Carvalho getötet«, berichtet O Dia. Drei weitere Verdächtige starben bei der Aktion und einer, der ebenfalls verletzt wurde, sitzt in Untersuchungshaft im Krankenhaus.«

Die Drogenkartelle sind der bewaffnete Arm der Kommunisten. Comando Vermelho kontrolliert Teile von Rio de Janeiro und wurde 1979 als Bündnis zwischen den Kartellen und den Kommunisten gegründet. Wenn sie beseitigt werden, wird das Risiko eines Bürgerkriegs erheblich reduziert.

Das korrupte Oberste Wahlgericht zog das Datum zur Bestätigung der Wahlen eine Woche auf den 12. Dezember vor. Beobachter glauben, dass das pro-Lula-Gericht Fakten schaffen will, um ihren Kandidaten Lula da Silva einzusetzen. Eventuell wird sogar die Bestätigung der umstrittenen Wahl auf diese Woche vorverlegt. Die Amtseinführung Lulas ist für den 1. Januar 2023 geplant.

Dies setzt das Militärische Oberkommando unter Druck, schnell zu handeln. Im Gespräch mit Steve Bannon wies der Brasilien-Beobachter Matt Tyrmand darauf hin, dass das Pro-Bolsonaro-Militär Gefahr laufe, gesäubert zu werden, wenn der korrupte Verbrecher Lula die Macht übernimmt. »Dann heißt es ab ins Gulag«, bemerkte Tyrmand.

In einer Rede vor dem brasilianischen Senat forderte der pensionierte regionale Wahlrichter Sebastião Coelho erneut die Verhaftung des korrupten Obersten Richters Alexandre de Moraes, Lulas Handlanger beim mutmaßlichen Wahlbetrug.

Coelho erklärte, er habe sich am 19. August von seinem Amt zurückgezogen, um gegen Moraes zu protestieren, der »Krieg gegen sein Land führt. Aber ich glaube, das brasilianische Volk wird gewinnen.« Moraes »begeht Verbrechen«, sagte Coelho. »Jede illegale Entscheidung, die er trifft, ist ein Verbrechen.« Moraes hatte Coelho 3 Tage gegeben, um seinen Aufruf zur Verhaftung des Obersten Richters zurückzuziehen, »aber ich bekräftige diesen Aufruf!« sagte Coelho zu Standing Ovations.

»Das brasilianische Volk ist das Opfer eines Putsches des Obersten Gerichtshofs«, sagte Coelho. »Deshalb muss der Präsident Artikel 142 der Verfassung anwenden, damit die Streitkräfte handeln können. Dies wird als Putsch dargestellt werden, ist aber eigentlich ein Gegenputsch.«

Auch brasilianische Indios protestieren gegen den Betrug, da es angeblich null Stimmen aus den indigenen Gebieten für Bolsonaro gegeben habe.

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